Montag bis Freitag zur Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) oder Tagesförderstätte – mit fester Tour, fester Abholzeit und vertrauten Fahrern. Damit der Tag gut beginnt und Angehörige sich um einen Weg weniger sorgen müssen.
Der Weg zur Werkstatt ist für viele unserer Fahrgäste der wichtigste Termin des Tages – fünfmal die Woche, oft über viele Jahre. Menschen mit geistiger oder körperlicher Behinderung profitieren von Beständigkeit: derselbe Fahrer, derselbe Sitzplatz, derselbe Ablauf. Genau so richten wir Ihre Tour ein.
Wir stimmen uns mit der Werkstatt, den Eltern oder gesetzlichen Betreuern ab – von der Abholzeit bis zu Besonderheiten wie Epilepsie, Autismus oder einem Rollstuhl. Bei Verspätungen oder Vertretungen informieren wir aktiv, damit niemand am Fenster warten muss.
Ob einzelner Fahrgast oder feste Fahrgemeinschaft einer Werkstatt: Sagen Sie uns, was gebraucht wird – wir bauen die Tour darum.
Werkstatt, Zeiten und Besonderheiten – gern zusammen mit Betreuern oder dem Sozialdienst.
Fahrer und Fahrgast lernen sich in Ruhe kennen – gern mit einer Probefahrt.
Wir legen Abholzeit, Route und Sitzplatz fest und klären die Kostenübernahme.
Mo–Fr zuverlässig hin und zurück – ohne dass Sie neu anrufen müssen.
Vertraute Fahrer und ein gleichbleibender Ablauf – gerade bei Autismus oder Unsicherheit im Alltag Gold wert.
Genug Zeit beim Einsteigen, eine ruhige Fahrweise und keine wechselnden Sammeltouren.
Feste Touren, verlässliche Vertretungsregelung und direkte Abrechnung mit dem Kostenträger.
Fahrten zur Werkstatt für behinderte Menschen werden in der Regel im Rahmen der Eingliederungshilfe finanziert. In Berlin ist dafür meist das Sozialamt bzw. der Teilhabefachdienst des Bezirks zuständig, in bestimmten Fällen das LaGeSo. Oft organisiert die Werkstatt den Fahrdienst direkt – wir stimmen uns mit Werkstatt und Kostenträger ab und rechnen direkt ab.
Das ist unser Ziel. Gerade bei täglichen Fahrten geben vertraute Gesichter, ein fester Sitzplatz und ein gleichbleibender Ablauf Sicherheit. Fällt ein Fahrer einmal aus, informieren wir rechtzeitig – die Tour fällt nicht aus.
Ja. Wir planen feste Touren, auf denen mehrere Fahrgäste derselben Werkstatt nacheinander abgeholt werden – auch mit mehreren Rollstühlen gleichzeitig. Das ist wirtschaftlich für den Kostenträger und schafft eine vertraute kleine Fahrgemeinschaft.
Ja. Unsere Mercedes-Sprinter haben einen Hublift nach DIN 75078; Rollstühle und E-Rollstühle werden mit einem crashgetesteten 4-Punkt-System gesichert. Ein Umsteigen ist nicht nötig.
Eine kurze Nachricht genügt – wir setzen die Abholung aus, die Tour läuft für die anderen Fahrgäste normal weiter. Nach Krankheit oder Urlaub geht es einfach zum gewohnten Zeitpunkt weiter.
Ja. Neben Werkstätten fahren wir auch zu Tagesförderstätten, Fördergruppen und vergleichbaren Einrichtungen der Eingliederungshilfe – mit derselben Verlässlichkeit und Geduld.
Wir fahren zu Berliner Werkstätten und Tagesförderstätten – u. a. zu Einrichtungen von USE Union Sozialer Einrichtungen, Mosaik, VIA, NBW und Lebenshilfe.
Die Eingliederungshilfe übernimmt die Fahrtkosten in der Regel – zuständig ist meist das Sozialamt/der Teilhabefachdienst des Bezirks, teils das LaGeSo. Wir helfen bei der Abstimmung.
Mo–Fr morgens hin, nachmittags zurück – mit fester Abholzeit, fester Route und aktiver Info, wenn sich etwas verschiebt.
Eine Begleitperson kann selbstverständlich mitfahren – sagen Sie es einfach bei der Anfrage dazu.
Viele unserer Werkstatt-Fahrgäste sind mit Rollstuhl unterwegs. Unsere Mercedes-Benz Sprinter mit Hublift erfüllen die DIN 75078 – der Rollstuhl wird über ein crashgetestetes 4-Punkt-Gurtsystem sicher verankert, ein Umsteigen ist nicht nötig.
Zusätzlich schützt ein vollwertiges 3-Punkt-Personenrückhaltesystem mit verstellbarer Kopf- und Rückenstütze – so sicher wie auf jedem Pkw-Sitz.

Fahrten zur Werkstatt für behinderte Menschen sind Teil der Eingliederungshilfe nach dem SGB IX. Zuständig ist in Berlin meist das Sozialamt bzw. der Teilhabefachdienst Ihres Bezirks, in bestimmten Fällen das LaGeSo. Häufig organisiert die Werkstatt den Fahrdienst selbst und rechnet direkt mit dem Kostenträger ab.
Sprechen Sie uns oder den Sozialdienst Ihrer Werkstatt einfach an – wir übernehmen die Abstimmung, kümmern uns um die Unterlagen und rechnen direkt ab. Für Familien entsteht im Regelfall kein Aufwand.

Ein Anruf genügt – wir richten die feste Tour ein und klären die Kostenübernahme.